{"id":158,"date":"2018-12-07T19:40:17","date_gmt":"2018-12-07T19:40:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/?page_id=158"},"modified":"2023-02-25T11:51:38","modified_gmt":"2023-02-25T11:51:38","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/index.php\/chronik\/","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vollversammlung 2023<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie immer begann das Jahr 2023 mit der Vollversammlung, dieses Jahr am 27. -29. Januar. Um 18.00 Uhr kamen wir im Schloss Beberbeck an. Wir haben uns in unseren Zimmern eingerichtet. Leider war es so, dass ein anderer Stamm Beberbeck auch gemietet hatte, sodass wir nur die untere Etage zur Verf\u00fcgung hatten, das war jedoch nicht weiter schlimm.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch am selben Abend, nach dem Abendessen, kamen vier Vampire zu uns, die von Vampirj\u00e4gern gejagt wurden. Einer der vier wurde verletzt, der andere entf\u00fchrt. Nach einem klasse Gel\u00e4ndespiel, indem es darum ging, Blut in kleinen Bechern zu sichern, um damit den verletzten Vampir wieder aufzup\u00e4ppeln, ging es ins Warme zur\u00fcck (Es war ganz sch\u00f6n kalt), wo der Tag bei einer Singerunde ausklang.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mussten wir den Vampiren helfen, den Vampirj\u00e4gern Knoblauch und Kreuze abzujagen, damit wir den entf\u00fchrten Vampir befreien konnten. Nachdem wir das getan hatten, ging es auch schon mit der Vollversammlung los, wir haben viele neue \u00c4mter durch Abstimmen gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend war dann eine Versprechensfeier, wo viele W\u00f6lflinge ihr W\u00f6lflingshalstuch und viele Sipplinge ihr Sippenhalstuch bekommen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen r\u00e4umten wir auf und packten alles zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in Allem war es eine Prima Vollversammlung!<\/p>\n\n\n\n<p>Gut Pfad,<\/p>\n\n\n\n<p>Elsa<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weihnachtsmarkt 2022<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/32.heic\" alt=\"\" class=\"wp-image-764\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Endlich wieder Immenh\u00e4user Weihnachtsmarkt! Es war das Wochenende vom zweiten Advent. Die Vorbereitungen waren schon fr\u00fch auf Hochtouren, da wir viel aufzubauen hatten. Am Bienenhaus wurde alles eingeladen was wir brauchten und das wurde dann am Kirchplatz abgeliefert. Die Jurte wurde aufgebaut. Wir haben dieses Jahr wieder zwei Jurten verbunden, damit wir mehr Platz haben.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Viele andere St\u00e4nde haben auch schon mit dem Aufbauen angefangen, waren aber deutlich schneller fertig, da diese Holzh\u00fctten hatten und wir unsere typische Jurte, in der man sich drinnen auf Heuballen mit einem Guiness oder Irish Coffee aufw\u00e4rmen konnte. Wir hatten aber auch wie sonst immer unser B\u00fccherzelt, wo man sich\u00a0\u00a0zwischen ganz vielen B\u00fcchern welche aussuchen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag ging alles um 18 Uhr bei uns los. Bei den anderen St\u00e4nden schon um 17 Uhr &#8211; dadurch hat sich auch schon eine gro\u00dfe Schlange vor unserem ,,Irish Pub\u201c versammelt. Da es sehr kalt war und die Leute uns als kleine Attraktion ansehen, mit unserem Zelt und diesem tollem Ambiente, hat sich der Pub schnell gef\u00fcllt. Wir haben Irish Coffee, Tee, hei\u00dfen O-Saft mit Zimt, Guiness und Fritz Limo\u00a0den ganzen Abend \u00fcber bis sp\u00e4t in die Nacht verkauft. Die Leute machten es sich um die \u00d6fen bequem und setzten sich auf die Heuballen. Licht bekamen wir durch Petroleum Lampen und Kerzen. Die Teppiche, die wir auf dem Boden \u00fcberall verteilt haben, erschaffen eine sch\u00f6ne, angenehme Stimmung. Am Abend hat dann sogar eine Band aus der Region bei uns im Pub Live-musik gespielt. Sie spielten Folkcovers und auf einem Monitor liefen Bilder vom letzen Jahr.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag, dem 2. Advent, ging es schon offiziell nach dem Gottesdienst um 12 Uhr los. So richtig hat sich aber alles erst ab 15 Uhr gef\u00fcllt. An diesem Tag hatte auch unser B\u00fccherzelt auf, indem vor allem die Meute flei\u00dfig gearbeitet hat. In dem Irish Pub haben wir \u00fcber den ganzen Tag verteilt uns immer mit den Aufgaben abgewechselt &#8211; einer hat mal die Aufgabe eines Anderen gemacht, damit diese Person Pause machen konnte oder eine andere Aufgabe \u00fcbernehmen konnte. So kamen wir gut durch den Tag und haben viel Abwechslung gehabt. Besonders sch\u00f6n anzusehen war es, wie der Irish Coffee gemacht wurde: der wurde n\u00e4mlich so auf der Theke gemacht, damit jeder sehen konnte wie sch\u00f6n es aussieht, wenn der Whisky angez\u00fcndet wird. Da der n\u00e4chste Tag ein Montag war und wir auch noch sehr viel abbauen mussten, haben wir so gegen 18 Uhr angefangen, alles abzubauen. Es hat etwas gedauert, aber daf\u00fcr hatten wir alle viel Spa\u00df und freuten uns schon wieder aufs n\u00e4chste Jahr. Ersch\u00f6pft lie\u00dfen wir uns, nachdem wir alles wieder im Bienenhaus verstaut hatten, in unsre Betten fallen und waren stolz, was wir gemeinsam alles geschafft haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut Pfad,<\/p>\n\n\n\n<p>Hannes.\u00a0<\/p>\n\n\n<h3>Die Jahre 2020 bis 2022 im Schnelldurchlauf<\/h3>\n<p>Das Jahr 2020 war kein gutes f\u00fcrs Pfadfinden. Wir gaben uns M\u00fche, regelm\u00e4\u00dfige Gruppenstunden durch Zoom aufrechtzuerhalten. Fahrten und Lager mussten ins Wasser fallen. 2021 war unser erstes Jahr seit Langem ohne Vollversammlung, aber immerhin durften wir im Sommer endlich wieder auf Fahrt &#8211; obwohl aus der geplanten Fahrt ins Dreil\u00e4ndereck dann doch eine in den Schwarzwald wurde. Auch konnten im Herbst wieder Kurse und kleine Lager veranstaltet werden. 2022 gabs dann wieder eine Vollversammlung und generell konnten wir uns wieder so langsam ins gewohnte Pfadileben einfinden, mit vielen Aktionen wie dem Tanz in den Mai, dem LaPfiLa (unser Landespfingstlager), dem Bundeslager und einer vom LV organisierten Segelfahrt. Wir hoffen darauf, dass dieses Jahr unser Weihnachtsmarkt wieder stattfinden kann!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1103\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Bild-Stara-WE-2020-e1583262655568.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-447 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Bild-Stara-WE-2020-e1583262655568.jpg 1103w, https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Bild-Stara-WE-2020-e1583262655568-207x300.jpg 207w, https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Bild-Stara-WE-2020-e1583262655568-768x1114.jpg 768w, https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Bild-Stara-WE-2020-e1583262655568-1059x1536.jpg 1059w\" sizes=\"auto, (max-width: 1103px) 100vw, 1103px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h3>Vollversammlung 2020<\/h3>\n<p>Vom 24.-26. Januar fand auch dieses Jahr wieder unsere allj\u00e4hrliche Stammesvollversammlung statt. Diese verk\u00f6rpert den Jahresbeginn. Gestartet haben wir Freitag mit einem kleinen Nachtgel\u00e4ndespiel und einer kleinen, netten Singerunde. Nach einem ausgiebigem Fr\u00fchst\u00fcck und einem Gel\u00e4ndespiel, bei dem wir den Beberbecker Schatz gefunden haben, sind wir zum Hauptteil unseres Lagers gekommen. In der Versammlung haben wir unsere \u00c4mter (neu) gew\u00e4hlt. Die Stammesf\u00fchrung bilden weiterhin Paul, Johann und Nina.<\/p>\n<p>Bei einem gem\u00fctlichen Spieleabend lie\u00dfen wir den Abend ausklingen.<\/p>\n<p>Vielen Dank wollen wir noch an unseren F\u00f6rderverein aussprechen, der uns auch dieses Jahr wieder sehr unterst\u00fctzt hat.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wir freuen uns auf ein abenteuerliches Jahr 2020.<\/p>\n<p>Gut Pfad, die Stammesf\u00fchrung<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h3>Ungarn Sommer 2019<\/h3>\n<p>Mit unseren Familien im Schlepptau und riesigen Rucks\u00e4cken auf dem R\u00fccken standen wir am Bahnhof. Es ist immer wieder spannend, auf Gro\u00dffahrt zu gehen &#8211; sich drei Wochen lang in einem v\u00f6llig fremden Land zurecht zu finden ist schlie\u00dflich eine gar nicht mal so kleine Herausforderung. Und dann auch noch einzig und allein mit Zelt, Rucksack und Karte &amp; Kompass. Aber genau das ist das Reizvolle an solch einer Fahrt und geh\u00f6rt einfach zum Pfadfindern dazu. <br>Der Abschied brachte gemischte Emotionen mit sich, einen Hauch von Wehmut und ein seltsames Kribbeln in den Fingerspitzen und im Bauch, vor allem aber eine riesige Vorfreude auf die kommende Zeit.<br>Wir fuhren also vom Immenh\u00e4user Bahnhof mit der Bahn nach Kassel. Von dort aus ging es weiter nach Bad Vilbel, von wo die Busse abfuhren. Nach vielen langen Stunden die wir mit Schlafen, Essen und Reden \u00fcberbr\u00fcckten erreichten wir endlich unser Ziel: Ungarn!<br>Was folgten waren 3 Wochen voller Abenteuer, neuer und alter Bekanntschaften, wertvoller Erfahrungen und&#8230;<br>Regen. Abwechselnd mit dr\u00fcckender Hitze.<br>Die ersten Tage verbrachten wir auf Annas Pferdehof im D\u00f6rflein namens G\u00f6m\u00f6rsz\u00f6l\u00f6s. Neben Pferden gab es dort gackernde H\u00fchner, eine verspielte H\u00fcndin sowie einen bellenden Hund, und hin und wieder auch mal die ein oder andere Riesenspinne. Ein paar Pferdeweiden und Reitpl\u00e4tze und St\u00e4lle, direkt nebenan eine Wiese mit Pflaumenb\u00e4umen zwischen denen viele gem\u00fctliche H\u00e4ngematten baumelten, in denen es sich super ausruhen lie\u00df. Eine h\u00fcbsche Scheune mit einer Art Terrasse, das Wohnhaus und die Sattelkammer, ein K\u00fcnstlerraum, der mit Gem\u00e4lden des Gro\u00dfvaters ausgestellt war. Um es zusammen zu fassen: es war einfach idyllisch.<br>Wir stutzten die B\u00e4ume, j\u00e4teten das Unkraut und richteten die Feuerstelle her, schlie\u00dflich waren wir zum Helfen da. Trotzdem blieb auch sehr viel Zeit daf\u00fcr, in den H\u00e4ngematten oder auf der Wiese im Schatten zu liegen und das Wetter zu genie\u00dfen, zumindest so lange es nicht regnete. Auch kulturell bekamen wir nat\u00fcrlich etwas zu sehen: bei einer kleinen Dorf Tour lernten wir Annas Opa kennen, der uns einiges aus seiner Jugend als Pfadfinder erz\u00e4hlte. Die Verst\u00e4ndigung war gar nicht so einfach, zwar konnte unser Stadtf\u00fchrer als Dolmetscher dienen, jedoch nur von Ungarisch auf Englisch- so mussten wir hin und her \u00fcbersetzen.<\/p>\n<p>Nach ein paar Tagen war unser Projekt dann auch schon wieder vor\u00fcber und somit an der Zeit, aufzubrechen. Quer durch W\u00e4lder, Wiesen und D\u00f6rfer bahnten wir uns unseren Weg durch bis nach Eger. Unterwegs gab es viel zu sehen. Neben unber\u00fchrter Natur besichtigten wir auch die Stadt Miscolc, besuchten das H\u00f6hlenschwimmbad dort und beobachteten die Eichh\u00f6rnchen im Park. Wir a\u00dfen Langos und Eis, schrieben Postkarten und versuchten uns im Stra\u00dfenmusizieren. Wir n\u00e4chtigten unter einer Bummelbahn Haltestelle im Regen und machten ein paar N\u00e4chte Halt auf einem Campingplatz, da wir ein paar Krankheitsf\u00e4lle im Schlepptau hatten. Das Highlight dort: die warmen Duschen und die Pfauen. Es gab Tage, in denen wir unsere Zeit zwischen Busfahrten und H\u00f6hlenbesichtigungen damit verbrachten, Toast\u00e4hnliches Brot mit Scheiblettenk\u00e4se und Ketchup zu essen und vor Regen und Krankheit zu fl\u00fcchten. Unsere Planung gestaltete sich also im Gro\u00dfen und Ganzen entspannt. Wir trafen Tiere, unter anderem einen anh\u00e4nglichen Hund und unz\u00e4hlige aufdringliche M\u00fccken, vor allem aber hilfsbereite und zuvorkommende Menschen, die uns bekochten und Schutz in einem Haus boten. Man kann sagen, es war Kultur pur.<\/p>\n<p>Ein Eindruck folgte dem anderen, und so kam es, dass schon bald die dritte Woche begonnen hatte und wir das Abschlusslager in Eger erreichten. Endspurt. Es war h\u00f6chste Zeit, alles sacken zu lassen und sich mit dem Fahrtenteam und den anderen Fahrtengruppen auszutauschen. Au\u00dferdem lieferten die letzten Tage f\u00fcr jeden Pers\u00f6nlich die perfekte M\u00f6glichkeit, vor der langen Busfahrt noch einmal ganz f\u00fcr sich seine Zeit zu nutzen und durchzuatmen, man war ja schlie\u00dflich knapp 2 1\/2 Wochen durchg\u00e4ngig mit der selben Gruppe unterwegs gewesen. Das Lager hatte hierf\u00fcr viele tolle Dinge zu bieten. Zum einen war es mit Klos, Duschen und Trinkstellen ausgestattet, und zum anderen gab es coole Aktivit\u00e4ten wie Batiken, Siebdrucken und Seifenrugby, f\u00fcr jeden war etwas dabei. Alles war liebevoll und durchdacht gestaltet. Die letzten Abende klangen mit gro\u00dfen Singerunden mit Keksen und Tschai aus und ganz zum Abschluss gab es sogar ein riesiges Lagerfeuer.<\/p>\n<p>Am Morgen des Aufbruchs packten wir schlie\u00dflich alles zusammen, bereiteten Proviant vor und warteten auf die Busse. Wieder brachte der Abschied gemischte Emotionen mit sich, einen Hauch von Wehmut und ein seltsames Kribbeln in den Fingerspitzen und im Bauch, aber auch eine riesige Vorfreude auf Zuhause. Schon waren wir auf dem R\u00fcckweg, fuhren zum letzten Mal durch Ungarns D\u00f6rfer und St\u00e4dte, in Richtung Deutschland, wo es wieder normales Brot gab und wo unsere Familien und Freunde auf uns warteten. Das, was von so einer Fahrt \u00fcbrig bleibt, sind unz\u00e4hlig viele Bilder, Erfahrungen und Eindr\u00fccke, durch die man stark wird und die man ewig im Herzen tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Gut Pfad, Joana<\/p>\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h3>Pfingstlager 2019<\/h3>\n<p>Dieses Jahr verbrachten wir, die Nord-AG, bestehend aus den beiden Kasseler St\u00e4mmen Wilhelm Busch und Artus und dem Immenh\u00e4user Stamm Excalibur, erstmalig Pfingsten auf der sch\u00f6nen Freizeitanlage &#8222;Gro\u00dfes Loh&#8220; in Immenhausen. Einige der Gro\u00dfen unter uns trafen sich bereits am Donnerstag, um die ersten Zelte aufzubauen. Umh\u00fcllt von B\u00e4umen, Schutzh\u00fctte und Spielplatz errichteten wir unser kleines Lager in der Mitte auf der gro\u00dfen Wiese. Wie jedes Jahr hatte sich das Planungsteam auch dieses Jahr ein spannendes Thema f\u00fcr das Lager \u00fcberlegt. Eine Zombieapokalypse hatte die B\u00fcrger Immenhausens und vieler anderer Orte der Welt heimgesucht. Es galt, sich zu sch\u00fctzen und die Zombies mit einem Gegenmittel zu heilen.<\/p>\n<p>Richtig los ging es am Freitag am Bahnhof in Immenhausen, von wo aus alle drei St\u00e4mme gemeinsam ihren Weg zum Loh antraten. Die Spielgeschichte startete damit, dass uns zwei vorbeispazierende Zivilisten vor einem seltsamen Virus warnten und anschlie\u00dfend mitten auf dem Weg zwei Menschen in Ganzk\u00f6rper Schutzkleidung eine dritte, scheinbar infizierte Person in einen Bus schleppten. Oben angekommen, wurden alle zun\u00e4chst auf Virus-Symptome gepr\u00fcft und mit Brausetabletten geimpft. Nachdem alle durch den &#8222;Check-Point&#8220; durch waren, wurde ein gro\u00dfer Kreis gebildet und ein Mann im Kittel kl\u00e4rte \u00fcber die eigenartige Situation auf.<\/p>\n<p>F\u00fcr den weiteren Verlauf des Abends lie\u00dfen wir die Spielgeschichte erst einmal ruhen. Wir hatten aller Hand damit zu tun, die restlichen Zelte aufzubauen und einzurichten. Sp\u00e4ter beim Kochen fiel uns schlie\u00dflich ordentlich die Decke auf dem Kopf. Es platzte aus Tonnen auf uns nieder und so waren wir sehr froh, dass wir uns alle in die H\u00fctte fl\u00fcchten konnten, die uns f\u00fcr die Tage als K\u00fcch diente. Au\u00dfer ein paar nassen Zelten, Klamotten und Kindern trugen wir zum Gl\u00fcck keinen Schaden davon.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen begann mit ein paar richtig coolen AG&#8217;s. Ein gro\u00dfes Lagertor aus Stangen und ein Dreibein mit H\u00e4ngematten wurden errichtet, es wurden Spiele gespielt, gebacken und gebastelt. Anschlie\u00dfend gab es Mittagessen und dann ein Gel\u00e4ndespiel, in dem man sich Essenskisten f\u00fcr die n\u00e4chste Mahlzeit erobern konnte. Abends fand ein verspielter Stufenabend statt und f\u00fcr einige stand danach noch eine Feierstunde an, bei der traditionell Halst\u00fccher verliehen und Sippen gegr\u00fcndet werden.<\/p>\n<p>Der dritte Tag brachte wieder coole AG&#8217;s mit sich. Ob Kriegsbemalung, Batiken oder Pr\u00fcgelspiele &#8211; es war f\u00fcr jeden etwas dabei. Nach den AG&#8217;s war Zeit zum Kochen und Faulenzen. Das anschlie\u00dfende Gel\u00e4ndespiel im Wald, das geplant und bereit zur Durchf\u00fchrung war, musste aufgrund eines Rehkitzes, das es sich genau in unserem ausgew\u00e4hlten Bereich gem\u00fctlich gemacht hatte, abgebrochen werden. So kam es, dass wir uns eine kurzfristige Alternative aus dem \u00c4rmel zaubern mussten, die soweit sogar ziemlich gut verlief. Das Heilmittel gegen den Zombie-Virus war nun gefunden. Zur Feier des Tages gab es ein Fest mit verschiedenen leckeren Gerichten, bei dem ordentlich geschlemmt wurde. F\u00fcr die, f\u00fcr die es am vorherigen Tag nicht auf dem Programm gestanden hatte, gab es nach dem Fest noch eine Feierstunde. M\u00fcde und ersch\u00f6pft ging auch dieser Tag zuende.<\/p>\n<p>Der Montagmorgen wurde mit Abbauen und Aufr\u00e4umen verbracht. Mal wieder war es Zeit, mit der Vorfreude auf das n\u00e4chste Lager Abschied zu nehmen.<\/p>\n<p>Gut Pfad<\/p>\n<h3>Tanz in den Mai 2019<\/h3>\n<p>Auch dieses Jahr fand wieder traditionell vom 30.04. auf den 01.05. der Tanz in den Mai statt. Und das dieses Mal mit einer besonders hohen Teilnehmerzahl, denn neben unseren eigenen Stammesmitgliedern fanden auch viele der St\u00e4mme Artus und Wilhelm Busch ihren Weg zu uns.<\/p>\n<p>Als alle Vorbereitungen getroffen waren, fand die Er\u00f6ffnung mit einem ausgiebeigem Buffet statt. Zufrieden und sat setzten wir den Abend anschlie\u00dfen dmit Korbpolka fort. Als die Uhr Mitternacht schlug, kam es zum H\u00f6hepunkt unseres Festes, die Spr\u00fcnge \u00fcber das Feuer. Nachdem jeder mindestens einmal gesprungen war und die Flamme zu sinken begann, war es f\u00fcr einige an der Zeit, in die Zelte zu fl\u00fcchten. Die Restlichen lie\u00dfen das Event mit Gesang und reichlich Maibowle ausklingen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es nach dem Fr\u00fchst\u00fcck, welches aus den Resten vom abendlichen Buffet bestand, direkt ans Aufr\u00e4umen. Dann hie\u00df es schon wieder ab nach Hause und den fehlenden Schlaf nachholen.<\/p>\n<p>Gut Pfad, Joana<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n<\/p><h4 align=\"JUSTIFY\">Singerunden<\/h4>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig findet im idyllischen Beberbeck eine \u00fcberb\u00fcndische Singerunde der Nord-AG statt. Bei Tschai, Keksen und Kerzenschein sitzen wir gemeinsam zusammen und lassen den Abend mit Pfadfinderliedern ausklingen. Je gr\u00f6\u00dfer die Teilnehmerzahl ist, desto atemberaubender ist der Klang und die Stimmung. Also, werde ein Teil unserer gem\u00fctlichen Runde und du wirst sp\u00fcren, was Gemeinschaft und Wohlbefinden bedeutet!<\/p>\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter is-style-outline is-style-outline--1\"><a class=\"wp-block-button__link has-luminous-vivid-amber-background-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.pfadfinder-excalibur.de\/index.php\/chronik\/archiv\/\">Archiv<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vollversammlung 2023 Wie immer begann das Jahr 2023 mit der Vollversammlung, dieses Jahr am 27. -29. Januar. Um 18.00 Uhr kamen wir im Schloss Beberbeck an. Wir haben uns in unseren Zimmern eingerichtet. 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